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<pre>Im vorletzten Spiel der Saison empfangen die 96er in der heimischen HDI Arena (Anpfiff: 15:30 Uhr) die Überraschungsmannschaft aus Hoffenheim.  <p> Zwar bekam auch der jüngste Coach der Bundesliga-Geschichte schon ab und an Anhaltspunkte dafür vermittelt, warum sein Team im laufenden Jahr bereits zwei Trainer verschliss — selbst die vor 14 Tagen kassierte 1:5-Schlappe in Stuttgart schüttelten seine 1899er jedoch umgehend ab.  <p>  Das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion endete mit einem 2:Auch wenn die Heimbilanz aus der jüngeren Vergangenheit gegen Hertha BSC spricht, haben die Wettanbieter die Charlottenburger in der Favoritenrolle besetzt und gehen von einem Hertha-Erfolg aus. <p> „Wir müssen auch mal in Führung gehen. Dann würde unser Spiel wieder besser.“ <p>  Mit dem in Hamburg eroberten 28. Saison-Zähler scheint sich Hannover 96 bereits frühzeitig sämtlicher Abstiegssorgen entledigt zu haben. Auch das nun beim Aufsteiger gastierende Freiburg ist mittlerweile aber nur noch einen Sieg von derart gesicherten Verhältnissen entfernt.  </pre>


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<pre>Entsprechend dem vorsichtigen Charakter meiner Favoriten-Kombiwette hat der abschließender Tipp dann sogar ein Sicherheitsnetz eingebaut.  <p> Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil mich bereits in der zurückliegenden 26. Runde eine durchgebrachte Über/Unter-Kombi endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkatapultiert hat.  <p>  Scheint dieser Lauf ohnehin nur schwerlich zu den limitierten Möglichkeiten der Freiburger zu passen, mutet das Geleistete mit Blick auf die unlängst bespielten Mannschaften sogar noch eine Nummer unglaublicher an. <p> Video: Die „Mini-Krise“ bei Hannover 96 ist zu Ende. Dementsprechend gut gelaunt fällt die Spielanalyse nach dem 2:0 im „hannoveranischen Schneetreiben“ gegen Hoffenheim aus. <p>  Das Duell in der Hinrunde endete mit einem 1:1 und wir Wettfreunde erwarten auch für das Rückspiel in Berlin eine hart umkämpfte und ausgeglichene Partie — in der die Hertha vielleicht auch endlich wieder treffen wird.  </pre> 


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<pre> Bis vor wenigen Tagen schien ein Gastspiel der Lilien im Kraichgau keine sonderlich gute Idee zu sein. Nach den spektakulären Verwerfungen am 20. Spieltag erscheint nun aber auch das Duell in der Rhein-Neckar-Arena in einem etwas anderen Licht.  <p> Zuletzt gegen Ingolstadt gab es allerdings auch für einen Defensivmann reichlich Lob. Namentlich Philipp Bargfrede, der nach langer Verletzungspause sein Startelf-Comeback gab und dabei gleich auf Anhieb unterstrich, wie unersetzlich er für Werder ist.  <p>  Abgesehen davon erhielt der neue S04-Coach unlängst auch jede Menge Lob für seine integrativen Fähigkeiten – insbesondere was den einstigen „Problem-Schalker“ Yevhen Konoplyanka anbelangt, der nun laut Sportvorstand Christian Heidel förmlich „aufblüht“. <p>  Im Finish verloren die Berliner außerdem auch noch Kapitän Ibisevic, der wegen Schiedsrichterbeleidigung die rote Karte sah. Er wurde für zwei Spiele gesperrt und kann damit seiner Mannschaft gegen die Bayern diesmal nicht helfen. <p>  Der VfB hingegen steht bereits bei neun Dreiern, so viele waren es in der kompletten vergangenen Spielzeit nicht. 19 Mal verlor Werder im Jahr 2023, insofern dürfte es kein Wunder sein, dass ich in dieser Paarung auch auf eine Siegwette setze.  </pre>


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<pre> Dass dies kaum gelingen dürfte, lassen bereits die vorjährigen Leistungen erahnen. Trotz der erwartungsgemäß eingesackten Zweitliga-Meisterschaft war am Neckar beileibe nicht alles Gold, was glänzt.  <p> Mit dem späten Lucky Punch stellten die 98er jedoch beileibe nicht zum einzigen Mal ihr Faible für Spitzenmannschaften unter Beweis; nach der Frankfurter Eintracht kehrte zuletzt mit dem BVB noch ein weiterer Tabellennachbar der TSG mit komplett leeren Händen vom Böllenfalltor zurück.   <p> Am Ende verlor Darmstadt aber noch mit 1:2 und verspielte zum zwölften Mal in dieser Saison eine Führung (sieben Remis, fünf Niederlagen) – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert. <p>  Schließlich ließen die Berliner bereits am vergangenen Spieltag die Zügel schleifen und boten gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit keine Gegenwehr.  <p> Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen.  </pre>


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<pre> Noch nie wurde in dieser Spielzeit zu null gespielt, alle Niederlagen in Heidenheim hatten zudem mindestens zwei Gegentore zu bieten. Es gibt also ausreichend Gründe dafür, hier zu sagen: Diese Paarung verdient mehr als 2,5 Tore!  <p> „Wir wollen uns weiter in der Liga etablieren. Unser erstes Ziel ist der Klassenerhalt, den wir so schnell wie möglich schaffen wollen. Eine ruhigere Saison als zuletzt wäre dafür natürlich schön“, sagte Sportchef Stefan Reuter im Sportbuzzer-Interview.  <p>  Video: Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Peter Stöger über den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt (Quelle: YouTube/FC Köln) <p>  Am vergangenen Wochenende vermochte es die Bayer-Elf wieder einmal nicht, den Überhang der Spielanteile in einen Sieg umzuwandeln. Vielmehr bestraften die Knappen die Leichtfertigkeit der Gastgeber und gingen in Führung. Erst in der Schlussphase kamen die Rheinländer durch ein Eigentor zum verdienten Ausgleich.  <p> Möglicherweise schlägt das Pendel des Fußballgottes am Dienstag in Hannover zugunsten der Sinsheimer aus. Die Bilanz bei den 96ern kann sich sehen lassen, auch wenn die beiden letzten Spiele in der HDI-Arena verloren gingen (0:2 und 0:1, Anm.).  </pre>


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